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12. Dezember 2015

EMSA *myBAKERY Butler Plus *






Hallo Ihr Lieben,


manchmal kommt es anders...und immer als man denkt...
Ich freute mich wie Bolle, dass ich beim Faltbutler von EMSA als Produkttesterin ausgewählt wurde, leider habe ich das gute Stück durch meinen Umzug sehr spät erst erhalten, und dann ging auch noch das Internet in der neuen Wohnung  nicht...
Deswegen spät als nie:

Ich möchte Euch den Faltbutler vorstellen, der echt jedes Backfee-Herz erfreut...

Eckdaten:

> Quelle:
EMSA

fasst 24 Muffins
Halterungen für 25 Cake Pops
inkl. Tortenplatte mit
Schnittmarken
50% Platzersparnis bei der
Aufbewahrung durch klappbares
System

Glasklare Optik kombiniert mit Elementen in der Trendfarbe Mint
Maße: für Kuchen bis 15,5 cm Höhe und 30 cm Durchmesser
Seit September 2015 überall erhältlich, wo es Haushaltswaren gibt
Falt-Partybutler
Geeignet zum Transport von 15 Muffins, Cupcakes, Torten, Partysnacks
Inklusive 25 Halterungen für Cake Pops
UVP: € 39,99

Falt-Partybutler mit Etagere
Transport auf zwei Etagen, nutzbar für 24 Muffins oder Cupcakes
Inklusive 25 Halterungen für Cake Pops
Ebenfalls nutzbar für den Transport von klassischen Kuchen
UVP: € 49,99

> Quelle:
EMSA

Der Butler ist leicht, das Material jjedoch trotzdem sehr stabil und griffig.
Die Mulden für die Muffins geben guten Halt beim Transport, man kann dort auch gut Obst wie Mandarinen oder auch Soleier oder kleine Schnittchen transportieren.
Ich habe meinen Lieblings-super-duper-saftigen-Schokokuchen gebacken. Leider haben die Kinder ihn schon frecherweise weggefuttert,so das für die Fotos der my Bakery Plus Butler nicht mehr voll bestückt war ;-)




Der my Bakery Plus macht auch auf dem Buffet etwas her. Die Etagerenform kann man nutzen -muss man aber nicht,der Butler ist nämlich auch als normale Kuchenplatte nutzbar. Egal ob für die Party, Weihnachten oder Silvester... und was mir auch ziemlich gut gefällt: er ist super easy zu reinigen.

Einziger Minuspunkt: ich finde er ist schon sehr groß im Durchmesser. Eine etwas kleinere Grundfläche hätte mir durchaus gereicht.

Fazit:

Der my Bakery PLUS Faltbutler ist ein Multitalent, dass für Kuchen, Muffins, Cakepops oder für alles gleichzeitig genutzt werden kann.

Und wie bringt Ihr Eure leckeren Kunstwerke von A nach B ?

Süße Grüße,


Eure Anja



1. November 2014

Walnussmonde mit Amarettoguß

....im Leben läuft es meist anders als man denkt. Da heißt es improvisieren...
Das Gleiche gilt in meinerm Fall auch für die (Vor-) Weihnachtsbäckerei.
Kennt Ihr das?
Da will frau die leckeren gefüllten Dattel-Walnuss-Hörnchen aus der LECKER Christmas nachbacken & stellt fest, dass weder Walnüsse noch genug Datteln im Hause sind....*Mist* !
Also schnell überlegt und das Rezept entsprechend abgewandelt.

Und da meine Füllung- wenn auch ganz anders als im Rezept angegeben- köstlich geschmeckt hat sind Eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt......



Ihr benötigt (Originalrezept)

  • 350 g Mehl + Mehl zum ausrollen (am besten Dinkel)
  • 200 g kalte Margarine / Butter
  • 150 g Schmand (ich habe Sojajoghurt genommen)
  • 100g Walnusskerne gehackt
  • 150g Aprikosen gehackt
  • 150g Datteln gehackt
  • 2 EL Calvados oder Amaretto oder Rum
für den Guß:

  • 40g Puderzucker
  • 1-2 EL Amaretto oder Zitronensaft

 Meine Füllung bestand aus
  • 100 g Haselnüssen gehackt
  • 150g Rosinen gehackt
  • 50g Datteln
  • 50 g Aprikosen
  • 50g Marzipan 
  • 2 EL Wasser 










Die Zutaten für den Teig zu einem geschmeidigen Teig verkneten & mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.


Die gehackten Nüsse & Früchte mit dem Alkohol mischen und ziehen lassen. In der Zwischenzeit heizt Ihr Euren Ofen schon mal vor:
Umluft 150 ° / Heißluft 175°

Den Teig dünn ausrollen, dann kreise ausstechen. Ca. 1 TL Füllung auf eine Seite geben & dann zusammenklappen
Tipp:
Hält besser, wenn Ihr den Rand mit ganz wenig Wasser einpinselt !

Dann gebt Ihr die Kreise auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech & backt die Plätzchen ca. 20 Minuten goldbraun.
wenn die Monde abgekühlt sind luftdicht verpacken.
Der Teig erinnert von der Konsistenz her etwas an Blätterteig oder Quark-Öl-Teig.


Lasst es Euch schmecken !
P.S.: Wie improvisiert Ihr denn in der Küche, wenn was fehlt?

16. Oktober 2014

saftiger Rotwein-Schokoladenkuchen mit Pflaumenmus

Hallo Ihr Lieben!

ENDLICH mal wieder Zeit ein wenig meinen Blog zu pflegen.
Nicht, dass ich nicht weiter fleißig backe und koche...aber die Zeit fehlt leider für das drumherum....
Und schwuppdiwupp ist schon wieder Herbst.
Essenstechnisch fast meine Lieblingsjahreszeit...denn da kann man ungestraft Schokolade, Rotwein und all die anderen Dinge naschen, die dann als "Gold" auf der Hüfte landen ;-)
Dazu ein Gläschen des restlichen Weins oder ein heißer Kakao dazu...herrlich!

Ich habe Euch heute ein einfaches & leckeres Rezept für einen Rotweinkuchen mitgebracht.
Guten Appetit!


Ihr braucht:
für eine Kastenform oder kleine Springform:
 
       1/2 Glas Pflaumenmus
  • 250 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 PK Backpulver
  • 1 PK Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 2 EL Kakaopulver
  • 100 g gehackte dunkle Schokolade
  • 125 ml Rotwein
  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.
  2. Die Butter, den Zucker und die Eier schaumig schlagen.
  3. Dann nach und nach unter ständigem Rühren die weiteren Zutaten zueben und den Teig gut durchrühren.
  4. Fülle  den fertigen Teig des Rotweinkuchen in eine gefettete, runde hohe Form oder eine Kastenform & ab damit in den Backofen.
  5. Das Ganze  ungefähr 70 Minuten auf 180 °C backen ( mach die Stäbchenprobe ;-) )
  6. Am Ende der Backzeit den Rotweinkuchen aus dem Backofen nehmen und ihn vorsichtig aus der Form stürzen- am besten vorher etwas abkühlen lassen!
  7. Den noch warmen Rotweinkuchen mit etwas Puderzucker bestreuen und ihn kalt werden lassen.
  8. Oder Du machst aus weiterem Rotwein & Puderzucker einen tollen rosa Guss!
  9. Bon Appetit!
 Und was sind Deine Lieblings-Herbstspeisen?







3. Mai 2014

Essbare Spitze und Stencils verschönern jeden Kuchen....

Hallo Ihr Lieben!

Sonntags ist Kuchenzeit....was kredenzt Ihr denn Euren Liebsten?

Ich bin  morgen zum Kaffee eingeladen und habe mir gedacht, der schnöde Kuchen darf doch gern mal etwas aufgehübscht werden.
08/15 kann ja schliesslich jeder.

Damit es nicht nur gut aussieht sondern auch gut schmeckt habe ich dafür mein

Lieblingsrezept *klick* genommen.

Wer jetzt nicht so auf Schoki steht kann auch statt Kakao Zitronenabrieb, Vanille, ein paar geriebene Nüsse oder Ähnliches nehmen.
Ganz wie Ihr wollt...




Wie das mit der essbaren Spitze geht erfahrt Ihr  bei Kessy von PINK Sugar, die im Übrigen auch Tortenkurse gibt. Wäre das nicht so weit weg, dann würde ich da super gern einen besuchen....



Mein Freund meinte ja, dass die essbare Spitze nach Plastik schmeckt...na ja...Karamell trifft es in diesem Fall wohl eher....
Was der Bauer nicht kennt, dass frisst er nicht ;-)
Die Mischung für essbare Spitze gibt es auch in anderen Farben bzw. Geschmackssorten. Flexibler seid Ihr  mit der weißen, denn diese kann nach Belieben mit Pulver-oder Pastenfarbe gefärbt werden.




Ihr braucht folgendes Werkzeug:



Ich habe mich ja auf den ersten Blick in die Schablone von SILIKOMART verliebt! Es gibt natürlich auch noch andere. Günstigere gibt es zum Beispiel bei ebay Deutschland oder ebay UK...denn in England sind Motivtorten schon lange der Renner!





Viel Spaß beim nachbacken und dekorieren!

P.S.:
Wie verziert Ihr denn Eure Muffins und Cupcakes?


1. April 2014

Rhabarber-Himbeer-Becherkuchen

...nach einer Idee von Living at home

Hallo Allerseits!

Was gibt es Schöneres als bei diesem Wetter mit einem Stück Kuchen und einem Buch auf der Terrasse zu sitzen?!

Erdbeeren sind ja noch nicht so dolle zu dieser Zeit, aber irgendwie war mir nach etwas Erfrischendem.
Als ich beim Einkaufen den Rhabarber entdeckte gab es nur eins:" ab in den Wagen und mitkommen! "

Beim stöbern nach Rezepten habe ich dieses super einfache hier gefunden.
Mit Himbeeren und Joghurt ist der Kuchen herrlich saftig & rot.
Und das beste ist, Ihr braucht noch nicht einmal eine Waage, da alles mit dem Joghurtbecher abgemessen wird.
Toll, oder?!



Hier das Rezept für ein Kuchenblech:

ergibt ca. 20 Stücke
450 g Rhabarber
250 g Himbeeren
etwas Butter oder Backpapier für das Blech
2 Becher Sahnejoghurt (à 150 g)
2 Becher Mehl (ca. 250 g)
2 Becher Speisestärke (ca. 250 g)
1 Pk. Backpulver
5 Eier
2 Becher Zucker (ca. 350 g)
1 Pk. Bourbon-Vanillezucker
2 Tl abgeriebene Schale einer Bio-Orange
1,5 Becher neutrales Öl (ca. 300 ml, z.B. Sonnenblumenöl)
6 El Pinienkerne (ca. 40 g)
3 El Puderzucker


Zubereitung
Rhabarberstangen waschen und die Enden abschneiden. Falls Ihr größere Stangn dabeihabt, diese einmal der Läng nach teilen und dann in kleine Stücke schneiden.Die Himbeeren säubern. Bei TK-Ware entfällt das natürlich.. Das tiefe Blech des Backofens mit Butter einfetten und dünn mit Mehl bestäuben. Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad).

Zum Abmessen können saubere Joghurtbecher genommen werden.
Das  Mehl mit der Stärke und dem Backpulver vermischen und in einer extra Schüssel vermengen.

Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Handrührer  schaumig rühren. Erst den Joghurt und die Orangenschale, dann die Mehlmischung unterrühren. Zuletzt das Öl dazu geben. Den Teig auf das vorbereitete Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Die Rhabarberstückchen & die Himbeeren darauf verteilen. Den Kuchen auf der zweiten Schiene von unten 15 Minuten vorbacken.



Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und die Himbeeren und Pinienkerne darauf verteilen. Den Kuchen noch 20-25 Minuten backen, bis er zum anbeißen goldgelb aussieht.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.


Die Pinienkerne waren mir zu teuer, ich habe sie daher weggelassen.
Den Grundteig könnt Ihr ebenso mit Erdbeeren oder Kirschen belegen.
Der Kuchen eignet sich ebenso für eine Springform- er wird dann etwas höher...oder für Kuchen im Glas.....




Und weil wir Rhabarber so gern essen gibt es morgen noch ein Rhabarber-Himbeer-Kompott mit Marzipansoße....

Was backt Ihr denn so wenn es wieder warm wird und Ihr keine Schokotorte mehr sehen könnt....?!



14. März 2014

Erdbeer-Zitronen Mini-Gugl

Heute mal nur auf die Schnelle....
Bei Tchibo gibt es diese Woche alles für Backfeen & Zuckerschnuten.
Da konnte ich nicht widerstehen & habe die Mini-Guglformen mitgenommen.
Ich habe zwar schon welche, aber die haben eher Pralinenform. Nur was für den hohlen Zahn also *zwinker*
diese hier von Tchibo  sind schon etwas handlicher....und auch nach dem Backen klappt alles problemlos.die Gugl lösen sich absolut leicht aus der Form.
Also hin zu Tchibo und ab damit in den Einkaufskorb...
Und wer von Euch nicht weiß was er damit backen soll....
hier ein wunderbar leckeres Rezept....


ERDBEER-ZITRONEN MINI-GUGL:




1 Bio-Zitrone
1/2 Vanilleschote
2 Eier
100 ml Sonnenblumenöl
320 ml Milch
100 g Zucker
Salz
4 EL Erdbeerfruchtpulver z.B. von hier *klick oder 4 EL pürierte Erdbeeren
 (auch bei dm gibt es kleine Snacktüten aus getrockneten Erdbeeren bei den Kinderkeksen im Regal)
400 g Mehl
2 TL Backpulver
Puderzucker zum Bestäuben


Die Formen gibt es im Moment bei Tchibo
  1. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Die Zitrone heiß abwaschen und abtrocken Die Schale fein abreiben. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark mit einem scharfen Messer herauskratzen.
  2. Das Ei mit Öl, 240 ml Milch, Zucker, Zitronenschale, Vanillemark, Salz und nach Wunsch Rum mit dem Schneebesen gut verrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver auf die Eimasse sieben und mit einem Teigspatel rasch unterheben. Fruchtpulver oder Püree unterheben. Evtl mit Lebensmittelfarbe nachhelfen.
  4. Die Guglhupfförmchen im Backofen 15-20 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Aus den Förmchen lösen und mit Zitronenguss begiessen
  5. (dafür 1 Paket Puderzucker mit ein paar Tropfen Zitronensaft  glatt rühren)

Das Grundrezept habe ich übrigens von der Küchenzuckerschnecke.






5. März 2014

Himmlischer Blaubeer-Baiser-Kastenkuchen

Guten Morgen Ihr Lieben!

Habt Ihr Karneval gut überstanden?
Bei mir stand zusätzlich zum jecken Treiben auch einiges an Geburtstagen an, so dass ich gar nicht zum posten kam....
Hier aber nun das versprochene Rezept für den Blaubeer-Baiser-Kuchen.
Er ist wunderbar saftig und hat das "gewisse Etwas" obendrauf...nämlich lecker luftigen Baiser...und ein paar beerige Farbtupfer.....

Und da die Naschkatze vom "Naschkatzenalarm" zum Frühlingsevent "Sweet Spring" aufgerufen hat nehm ich doch mit meinem Kuchen gerne teil ;-)





Blaubeer-Baiser-Kastenkuchen







  • 300g TK Blaubeeren
  • 150g weiche Butter
  • Semmelbrösel f.d. Form
  • 4 Eier
  • 125 + 150g Butter
  • 1P- Vanillezucker
  • Salz
  • 80+20g Mehl
  • 75g Speisestärke
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 125g Magerquark
  • 1TL Zitronensaft 

Beeren in einem Sieb auftauen lassen. Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. 2 Eier trennen, Eiweiß kalt stellen. Eine Kastenform...oder wer will eine Rundform 24 cm einfetten und mit Mehl oder Semmelbröseln ausstreuen. Butter, 125g Zucker, Vanillezucker und eine Prise Salz verrühren, 2 Eier und 2 Eigelb untermischen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen, abwechselnd mit dem Quark kurz unter die Eiermasse rühren. Teig in die Form füllen. Beeren mit 20g Mehl vorsichtig vermischen und bis auf 2 EL auf den Teig geben.
Kuchen eine Stunde backen. Herausnehmen, ca. 45 Minuten in der Form auskühlen und dann stürzen und komplett auskühlen lassen.
Vor dem Servieren Backofen auf 200°C Umluft vorheizen,
Das Eiweiß sehr steif schlagen, 120g Zucker zum Schluss einrieseln lassen, ca. 2 Minuten weiter schlagen & etwas Zitronensaft dazugeben.
Den Baiser auf den Kuchen geben, restliche Beeren darauf verteilen und mit einer Gabel den Eischnee zu "Bergen" ziehen oder ein anderes Muster kreieren. Ungefähr 5 Minuten backen.




Welche Früchte sind denn Eure Favoriten?
Esst Ihr die lieber pur oder als Kuchen?
Wie lockt Ihr den Frühling....?


18. Februar 2014

Vanille-Essenz

Hallo Allerseits!

Mögt Ihr auch so gerne Vanille?
Ich finde ja, Vanille passt einfach zu (fast) allem...
Und da Vanille im Handel recht teuer ist- oder sehr chemisch schmeckt- habe ich mir Abhilfe geschaffen & habe immer einen Vorrat in Form von Vanille-Essenz Zuhause.
Super einfach zu machen....
Gerade in vielen amerikanischen Rezepten braucht Ihr fast immer Vanille-Essenz...was liegt also näher als das Ganze selbst zu machen??!
Und einen Einkaufstipp für die Schoten habe ich auch für Euch:
Die Schoten  in guter Qualität gibt es hier : *klick*
und schöne Gläser& Flaschen findet Ihr z.B. hier (*klick*)
Dies ist sicher nicht der 1.Post zu diesem Thema...aber....gute Tipps müssen weiter gegeben werden.....




Vanille- Essenz
Ihr braucht:

  • 100-250 ml Wodka
  • 3-4 Vanilleschoten
  • Bügelflasche  200 ml oder  1 Schraubglas

links nach 2 Tagen- rechts nach 2 Wochen Ziehzeit


Zubereitung

Schraubglas+ Deckel mit heißem Wasser sterilisieren.

Vanilleschoten der Länge nach halbieren, auskratzen. Das Vanillemark entweder anderweitig verwenden (zum Beispiel mit Zucker mischen...dann habt Ihr nach ein paar Tagen wunderbaren Vanillezucker!!!)
odermit in das Schraubglas geben. Die Vanilleschoten in ca. 2-5 cm lange Stücke schneiden und in das Glas geben. Mit Wodka auffüllen.
Das Ganze mindestens 4 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen. Wer mag, kann zwischendurch auch ab und zu mal schütteln.

Tipps:


Für die Vanilleessenz eignen sich auch ausgekratzte Vanilleschoten. Man kann auch immer wieder Vanilleschoten, die man vom Auskratzen übrig hat-oder auch etwas Wodka nachgießen.





Seid Ihr auch so Vanilletanten oder mögt Ihr lieber Zimt?





15. Februar 2014

Kokos-Orangenmuffins mit Tonkabohne & meine 1.Fondant-Deko

Hallo Allerseits,

wie war Euer Wochenende?

Ich bin etwas verwundert, da ich zur Zeit mehr Backzubehör als Klamotten kaufe....
Liegt vielleicht daran, dass ich all die Sachen nicht essen darf zur Zeit...da macht das dekorieren für die anderen noch mehr Spaß...
Deshalb habe ich mich erstmals an Fondant rangetraut...allerdings mehr so "auf die Schnelle"...
Und auf die Schnelle geht dabei wohl nicht...aber seht selbst:
Um die sonntäglichen Muffins etwas aufzuhübschen haben sie ein Fondantkleid bekommen:

......und wie man das mit dem Fondant macht....dazu gibt es dann einen Extra-Post...oder ihr schaut schon mal bei Monika (*klick*) vorbei, da ist eigentlich ALLES gesagt, was es über Fondant, Blütenpaste,Zuckerkleber und so weiter zu sagen gibt.
Ein wirklich wunderbar informativer & mit viel Liebe zum Detail geschriebener Blog, der keine Frage offen lässt.Schaut mal bei Monika, der Tortentante vorbei!  



Kokos-Orangen-Muffins mit Tonkabohne

1 Ei
100ml neutrales Öl
150g Joghurt
100ml Kokoscreme (Dose)
150g Stärke
110g Mehl
3 gestrichene TL Backpulver
60g Mandeln gemahlen
150g Zucker
1 Päckchen geriebene Orangenschale
1 große Prise Tonkabohne (in der Muskatreibe gemahlen)


Backofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
Bei Umluft nur 150 Grad.
Alle flüssigen Zutaten mischen. Dann einfach alle anderen Zutaten dazu geben und mit dem Handrührgerät sehr gut verrühren.
Den Teig langsam in die Förmchen einlaufen lassen.
Bei 175 Grad circa 30 Minuten backen.
Bei Umluft nur mit 150 Grad



Die Förmchen zum Ausstechen, den essbaren Glitzer sowie den Fondant habe ich bei "Mein Cupcake" & bei Xenos gekauft.




vegane Variante:

1 EL Sojamehl+ 2 EL Wasser
100ml neutrales Öl
250g Sojajoghurt natur oder Vanille
150g Maisstärke
110 g Buchweizenmehl
60g Erdmandeln gemahlen
150g Zucker
1 Päckchen geriebene Orangenschale
1 große Prise Tonkabohne (in der Muskatreibe gemahlen)
3 gestrichene TL Backpulver
Aroma siehe oben oder andere Variation, so wie Ihr es mögt.....

Das Rezept habe ich von Steffi, die in ihrem Blog über Unverträglichkeiten etc. schreibt...aber auch wer "ganz normal" essen darf findet hier sicherlich schöne Rezepte. Wetten?!
......die Tonkabohne gibt es z.B. bei Edeka zu kaufen oder in anderen gut sortierten Supermärkten.
P.S.: die erwähnten Firmen dienen lediglich als Beispiel und unterstützen in keinster Weise meinen Blog....



Habt Ihr schon mal mit Fondant gearbeitet?

Seid Ihr die filigranen Bäckerinnen oder seid Ihr auch so ungeduldig wie ich??
Habt einen schönen Sonntag.........






3. Februar 2014

Möhrenkuchen mit Zitronenguss im Valentinsgewand





Hallo Allerseits!

Der Valentinstag steht vor der Tür, wie feiert Ihr den denn mit Euren Liebsten?
Mit Rosen, Geschenken, Schokoladenherzen...??!
Ich habe ein paar Minifuffins & ein Mini-Küchlein gebacken.
Da freut sich auch die Nachbarin oder der Postbote.
Liebe soll man doch schließlich das ganze Jahr verschenken...
Das Grundrezept stammt- wieder mal- aus der aktuellen LECKER Bakery-Ausgabe.







MÖHRENKUCHEN 
mit
ZITRONENGUSS



  • 400g Mehl  (am besten Dinkel)
  • 300g Zucker
  • 1Paket Vanillezucker
  • 2TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 1TL Zimt
  • 1Prise Salz
  • 400g Sojajoghurt Natur oder Vanille
  • 200g geraspelte Möhren
  • knapp 200ml neutrales ÖL
für den Guss:
  • 250g Puderzucker
  • 3EL Zitronensaft
                                                 

(das Maskingtape in der Deko ist übrigens von hier (*klick*)

Eine Springform mit 26 cm Durchmesser mit Rohrboden einfetten.Backofen Umluft auf 150′ C vorheizen.
Alle trockenen Zutaten vermischen.Möhren sehr fein raspeln, dann mit Joghurt& Öl vermengen, danach alles mit dem Schneebesen verrühren.
Den Teig in der Form glatt streichen & alles ca.40 Minuten backen.
Ungefähr 45 Minuten abkühlen lassen & aus der Form stürzen.
Puderzucker mit Zitronensaft verrühren.Über den Kuchen träufeln & trocknen lassen.
Der Kuchen ist wunderbar saftig. Und schmeckt auch nicht nach Möhre....versprochen!